Da Kürbispüree in deutschen Supermärkten nicht so leicht erhältlich ist, kannst du es auch selber machen. Dazu eigenen sich am besten Hokkaido oder Butternusskürbisse. Aus einem 1kg Kürbis erhältst du dabei ca. 500g Püree. Falls du keine Verwendung für so viel Püree hast, kannst du natürlich auch einfach nur den halben Kürbis zu Püree verarbeiten. Alternativ könntest du einen Großteil restlichen Pürees für einen Pumpkin Pie verwenden!
So bereitest du dein eigenes Kürbispüree vor:
Heize den Ofen auf 180°C vor und wasche den Kürbis. Halbiere ihn der Länge nach und schabe die Körner mit einem Löffel aus. Nun kannst du den Kürbis entweder vierteln oder du lässt ihn in zwei Hälften. Bestreiche das Fruchtfleisch nun gut mit pflanzlichem Öl und lege die Hälften mit der Innenseite nach unten auf ein Backblech. Gib etwa 125ml Wasser auf das Blech und backe für 60 bis 90 Minuten. Überprüfe mit einer Gabel, ob der Kürbis fertig ist, das Innere sollte sehr weich sein.
Nimm den Kürbis nun aus dem Ofen und lass ihn etwas abkühlen. Schabe anschließend das Fruchtfleisch aus in eine große Schüssel. Jetzt kannst du es entweder mit einem Kartoffelstampfer, einem Handblender oder einer Küchenmaschine pürieren.
Zu guter Letzt musst du noch überschüssige Flüssigkeit abtropfen lassen. Das klappt am besten mit einem Sieb, das mit Küchenrolle oder einer doppelten Schicht Kaffeefiltern bedeckt ist. Stelle das Sieb in eine große Schüssel, die du dann für mindestens 2 Stunden, besser noch über Nacht in den Kühlschrank packst.